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Valle de la luna Argentinien - Ischigualasto und Talampaya

Zeitspuren, Register primitiver Spezies, in der Erde versteinerte erste Zeugen, die durch die Betrachtung wieder zum Leben kommen. Diese Sätze werden zur Wirklichkeit für den Besucher im Provinzpark von Ischigualasto in der Provinz San Juan, bekannt auch als Valle de la Luna, und im Nationalpark Talampaya in der Provinz La Rioja.

Das triasische geologische Becken von Ischigualasto – Talampaya liegt geografisch gesehen innerhalb des Parks Ischigualasto und Talampaya.

Das Naturkundemuseum der Staatlichen Universität von San Juan besitzt eine Ausstellung im Park, um den Besuchern die paläontologischen Aspekte von Ischigualasto näher zu bringen, die ansonsten nicht gesehen werden können. Diese Ausstellung ist eine Antwort auf die groβe Nachfrage bezüglich dieses Aspekts, damit die Besucher den paläontologischen Wert von Ischigualasto dort bewundern können. Das Museum besitzt eine Sammlung aller gefundenen Spezies in Ischigualasto seit 1970, bis heute das wichtigste Jahr in der Sammlung von Wirbeltieren des Späten Trias welweit.

Valle de la Luna
Ischigualasto (Valle de la Luna).

Das gesamte Gebiet wurde von der UNESCO als einzigartiges Weltnaturerbe anerkannt, als „Platz Ischigualasto – Talampaya“ und von Wissenschaftlern aus aller Welt als eines der geologischen Paradiese der Neuzeit betrachtet.

Hier kann man Felsen mit Tier- und Pflanzenfossilien entdecken, die die Evolution der vergangenen fünfundvierzig Millionen Jahre auf unserem Planeten dokumtentieren. Diesen Zeitraum, der vor 250 Millionen Jahren begann und vor 205 Millionen Jahren endete, nennt man Trias. Diese ist völlig dokumentiert in Ischigualasto – Talampaya, in Folge von kontinuierlichen Schichten, und zeigt uns wie in einem gigantischen Buch die Geschichte der Vergangenheit.

 

Provinzpark Ischigualasto (Valle de la Luna)

Tiefes Erleben für den Besucher, Erlebnisse des Unendlichen, die man nur dann spüren kann, wenn der Zauber des Geistes und des Ewigen harmonieren. Der Provinzpark von Ischigualasto oder Valle de la Luna befindet sich im äuβersten Norden der Provinz San Juan, im Departmento Valle Fértil, 330 Km von der Stadt San Juan entfernt.

Auch wenn es auf der ganzen Welt zahlreiche Täler mit Felsen gibt, die Zeugen von Fossilfauna aus der Zeit des Trias sind, so sind wenige so aufschlussreich wie diese, obwohl nur wenige Spezies gefunden wurden. Das Tal von Ischigualasto zeichnet sich durch unwahrscheinliche Mengen von paläovertebraden Fossilien aus, besonders der Vertreter der späten Periode des Trias vor ungefähr 230 Millionen Jahren.

Die groβe Vielzahl der paläovertebraden Fossilien, die man in Ischigualasto findet, kann man in ungefähr 25 Tierarten aufteilen, die zu unterschiedlichen Gruppen gehören, zu denen man die ältesten Dinosaurier zählt, meistens kleinere, gewöhnlich Fleisch- aber auch Pflanzenfresser, die Vorgänger von auf dem Land lebenden Krokodilen, schrecklichen Raubtieren, die mit den Dinosauriern kämpften, den Vorgängern der Säugetiere, einige Pflanzen- und andere Fleischfresser verschiedener Gröβen, die Dicinodontes, eine ausgestorbene Tierart von groβen Pflanzenfressern, und eine groβe Anzahl von Rincosauriern und anderen primitiven Reptilen, die die Basis in der Ernährungspyramide der Fleischfresser waren.



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In Ischigualasto kommen sowohl Pflanzen aus der Zeit des Mittleren Trias, als auch eine ununterbrochene Folge von weiteren Spezies bis zum Späten Trias vor. Die Pflanzen sind in diesen Gebieten besonders gut erhalten und fast einzigartig auf der ganzen Welt, in einigen Fällen sind nur ihre Wurzeln, Polen und Sporen erhalten, aber in anderen kann man auch ihre versteinerten Stämme und Äste und die kleinen Blätter der Bäume und Sträucher finden, total versteinert, wie in ihrem Orginalzustand, die Zeugen der Geschichte der folgenden Millionen Jahre durch seine Ablagerungen und Erhaltung sind. Teile einer unendlichen Zeit, die aus den Tiefen der Erde unseren Ursprung verraten.

Das Naturkundemuseum der Staatlichen Universität von San Juan besitzt eine Ausstellung im Park, um den Besuchern die paläontologischen Aspekte von Ischigualasto näher zu bringen, die ansonsten nicht gesehen werden können. Diese Ausstellung ist eine Antwort auf die groβe Nachfrage bezüglich dieses Aspekts, damit die Besucher den paläontologischen Wert von Ischigualasto dort bewundern können. Das Museum besitzt eine Sammlung aller gefundenen Spezies in Ischigualasto seit 1970, bis heute das wichtigste Jahr in der Sammlung von Wirbeltieren des Späten Trias welweit.

Nationalpark Talampaya

Dort spürt man das Leben und alles entwickelt sich natürlich.
Beeindruckende Wände, geheimnisvolle Fossilien, Felswände, die die Spuren des Menschen von vor Tausenden von Jahren tragen, all dies kann der Besucher aus unmittelbarer Nähe betrachten. Ganz langsam geschieht etwas und wir merken, es ist etwas Besonderes, ein Zusammenspiel von Geschichte und Gegenwart.

Der Nationalpark Talampaya befindet sich im Südwesten der Provinz La Rioja und umfasst 21.5000 Hektar.

Im Park befinden sich Gesteinsformen, die die Entwicklung des Planeten während der vergangenen fünfundvierzig Millionen Jahre dokumentiert, z. B. die Teilung vor mehr als 250 Millionen Jahre des Superkontinents Pangea (Anmerkung des Übersetzers: Pangea, aus dem Griechischen, gesamte Erde).



Talampaya - La Rioja

Nationalpark Talampaya


Die Gesteinsformation von Talampaya stellt sich aus einer Ansammlung von rotbräunlichen Felsen zusammen. Die Schichten sind hauptsächlich aus Sandstein, diese abgelagert durch alluviale Schuttfächer, die von den Rändern der Senke nach unten kamen. Diese Gesteinsformationen haben durch die Erosion von Millionen von Jahren Formenationen gebildet, bekannt als z.B. die Heiligen Drei Könige, das Schachbrett, die Kathedrale und der Mönch, auch als die „Verlorene Stadt“, wo man das Wunder der Erdformen von Talampaya erleben kann.

Der Park ist reich an paläontologischen Funden, dank seiner Vielzahl von Fossilien einen äuβerst bedeutsamer Ort. Eines dieser Fossilien ist der Lagosuchus talampayensis, einer der ersten Dinosaurier, vor 250 Millionen Jahren, zu Beginn des Trias. Es wurden auch Schildkrötenfossilien, die Palaeocheris talampayens gefunden, ca. 210 Millionen Jahre alt. Dank dieser und weiterer Funde von Tierfossilien, die der Paläontologie unbekannt waren, kann man eine der interessantesten wissenschaftlichen Studien vervollständigen; wie und wann die ersten Dinosaurier auftauchten, um besser diese Art von Spezies zu verstehen, bekannt als Säugetier-Reptil, aus denen später die Säugetiere entstanden. Deshalb ist dieses Tal von auβerordentlicher Bedeutung.

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Talampaya - PetroglifosPetroglifos. Talampaya.

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